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	<title>Altenkirchener Abiturienten im Ersten Weltkrieg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-15T03:26:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in AKdia</subtitle>
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		<id>https://akdia.altenkirchen.de/index.php?title=Altenkirchener_Abiturienten_im_Ersten_Weltkrieg&amp;diff=9415&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schmidt: /* Altenkirchener Abiturienten im Ersten Weltkrieg */</title>
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		<updated>2014-06-30T07:10:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span dir=&quot;auto&quot;&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Altenkirchener Abiturienten im Ersten Weltkrieg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{vorlage:layout}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===&amp;lt;big&amp;gt;Altenkirchener Abiturienten im Ersten Weltkrieg&amp;lt;/big&amp;gt;===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''von  Hanns Göbel, Juni 2014/AKdia''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es für junge Menschen aus dem Landkreis Altenkirchen nicht einfach, das Abitur zu&lt;br /&gt;
erreichen. Zwar gab es sowohl in Altenkirchen als auch in Kirchen eine Rektoratsschule, diese bereiteten den Besuch einer&lt;br /&gt;
gymnasialen Oberstufe jedoch nur vor. Das galt zunächst auch für die 1901 gegründete Höhere Knabenschule zu&lt;br /&gt;
Betzdorf an der Sieg. Spätestens nach dem Abschluss der Untersekunda – der heutigen Mittleren Reife – musste der heimatliche&lt;br /&gt;
Landkreis also verlassen werden, um in die Oberstufe eines Gymnasiums einzutreten.(1) Eine Verbesserung trat&lt;br /&gt;
erst 1912 ein, als die noch junge Schule in Betzdorf als Realgymnasium in Entwicklung begann, eine eigene Oberstufe&lt;br /&gt;
aufzubauen. So waren in der Obersekunda – der ersten Oberstufenklasse – auch zwei Schüler aus Altenkirchen: Heinrich&lt;br /&gt;
Beckmann, der Sohn des Kreisschulinspektors Dr. August Beckmann sowie Wilhelm Röhrig, der Sohn des Kaufmanns&lt;br /&gt;
Wilhelm Röhrig. Beide hatten in Betzdorf schon die Untersekunda gemeinsam besucht.(2) Ihre neue Klasse wurde von Direktor&lt;br /&gt;
Fritz Stenger geleitet, der sie in den Fächern Deutsch und Geschichte unterrichtete.(3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zuletzt 21 Schüler der ersten Betzdorfer Obersekunda bereiteten sich darauf vor, im Frühjahr 1915 ihre Reifeprüfungen&lt;br /&gt;
zu bestehen. Ihr Leben war auch außerhalb des Unterrichts durch die Schule geprägt. Einerseits reglementierte die&lt;br /&gt;
strenge Schulordnung sogar das Verhalten in der Freizeit, andererseits war das schulische Angebot an kulturellen, sportlichen&lt;br /&gt;
und geselligen Aktivitäten für damalige Jugendliche sehr attraktiv. So gab es zum Beispiel regelmäßige Theateraufführungen&lt;br /&gt;
und Konzerte, einen Wandervogel und einen eigenen Ruderverein. Aber auch die Siege über den „Erzfeind“&lt;br /&gt;
Frankreich in den Jahren 1813 und 1870 wurden regelmäßig gefeiert – der patriotischen Gesinnung jener Kriege&lt;br /&gt;
galt es nachzueifern.(4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegsbeginn am 1. August 1914 war für das junge Realgymnasium ein tiefer Einschnitt. Noch am selben Tag erging&lt;br /&gt;
vom Ministerium der geistlichen und Unterrichts-Angelegenheiten in Berlin die Verordnung über die „Vorzeitige&lt;br /&gt;
Ablegung der Reifeprüfung an den höheren Lehranstalten für die männliche Jugend infolge der Mobilmachung“. Die&lt;br /&gt;
Direktoren der Gymnasien, Realgymnasien und Oberrealschulen wurden angewiesen, „den Schülern der Prima […],&lt;br /&gt;
welche infolge der angeordneten Mobilmachung der Armee in diese eintreten wollen oder müssen, die Möglichkeit zu&lt;br /&gt;
gewähren, vorher noch die Reifeprüfung abzulegen“.(5) Auf die sonst vorgeschriebenen Formalitäten wie die Anwesenheit&lt;br /&gt;
des Provinzialschulrates wurde ausdrücklich verzichtet, ab jetzt sollten die Durchführung der Abschlussprüfungen&lt;br /&gt;
und die Aushändigung der Reifezeugnisse vor allem möglichst rasch erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Schülern der Betzdorfer Oberprima, die nur noch wenige Monate vor ihrem regulären Abschluss standen, meldeten&lt;br /&gt;
sich die meisten schon in den ersten Kriegstagen freiwillig. Heinrich Lake, der die Klasse bisher in Französisch&lt;br /&gt;
und Englisch unterrichtet hatte, war schon einige Wochen zuvor „zu einer militärischen Uebung eingezogen worden“.(6)&lt;br /&gt;
Auch Direktor Stenger verließ am 2. August die Schule, um als Kompanieführer mit einem Landsturmbataillon nach&lt;br /&gt;
Russland zu gehen.(7) Das verbliebene Kollegium traf sich am 11. August zu einer Konferenz und beschloss, die vorgezogene&lt;br /&gt;
Reifeprüfung für „alle Schüler der Oberprima, die ins Heer eintreten“, bereits in der folgenden Woche durchzuführen.&lt;br /&gt;
Die schriftlichen Arbeiten sollten am Montag und am Dienstag stattfinden, die mündlichen Prüfungen am Mittwoch.&lt;br /&gt;
Für die Arbeiten wurde folgende Reihenfolge festgelegt: zuerst die sprachlichen Hauptfächer Deutsch, Latein und&lt;br /&gt;
Französisch, anschließend Mathematik und Physik. Die Eltern der Schüler wurden „sogleich von dem Beschluss benachrichtigt“.(8) Die Vorbereitungszeit betrug also kaum eine Woche. Zum Wiederholen von Vokabeln und Formeln hatten&lt;br /&gt;
viele Prüflinge jetzt ohnehin kaum Gelegenheit, gehörten sie doch bereits einem der umliegenden Regimenter an und begannen&lt;br /&gt;
gerade ihre militärische Grundausbildung. Beurlaubt wurden sie nur für die Tage der Prüfung. Von den Lehrern&lt;br /&gt;
wurde erwartet, dass sie die besonderen Umstände in der Notreifeprüfung berücksichtigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. August, dem ersten Prüfungstag, mussten die Prüflinge gleich mehrere Arbeiten schreiben. Im Fach Deutsch ließ&lt;br /&gt;
Dr. Wilhelm Arnold, der auch die Prüfung im Fach Französisch übernahm, einen Aufsatz schreiben. Das Thema: „Meine&lt;br /&gt;
Erlebnisse seit dem Beginn des Krieges.“(9) Oberlehrer Franz Wagner hatte für die Prüfung in Latein gleichfalls einen&lt;br /&gt;
Text gefunden, den er der historischen Dimension des Prüfungszeitpunkts für angemessen hielt. Zu übersetzen waren&lt;br /&gt;
jene Kapitel aus Buch XXI der Römischen Geschichte von Titus Livius, in denen der Beginn des Zweiten Punischen&lt;br /&gt;
Krieges beschrieben wird.&lt;br /&gt;
Für die Prüfung in Französisch hatte Dr. Arnold ein Diktat ausgewählt. Der Text kommentiert Ereignisse aus dem&lt;br /&gt;
Deutsch-Französischen Krieg, die den Schülern vermutlich vertraut waren: Ein angebliches Massaker der deutschen&lt;br /&gt;
„Barbaren“ an den Einwohnern der Stadt Bazeilles wird als französische Greuelpropaganda entlarvt. Die Franzosen dagegen&lt;br /&gt;
– so das Diktat – setzten ihr großartiges Schloss von Saint-Cloud selbst in Brand, was die Deutschen durch Lösch versuche – leider vergeblich – noch zu verhindern suchten.&lt;br /&gt;
Der Prüfer in den Fächern Physik und Mathematik war Dr. Georg Wolff, der erst seit Beginn des Schuljahres in Betzdorf&lt;br /&gt;
unterrichtete. Das Thema der physikalischen Prüfung lautete: „Die Strommeßapparate, die auf der chemischen Wirkung&lt;br /&gt;
der Elektrizität beruhen.“ Am nächsten Tag musste nur noch die Arbeit in Mathematik geschrieben werden. Dr.&lt;br /&gt;
Wolff gelang es, sogar in diesem Fach patriotische Gesinnung zu zeigen. In der ersten Aufgabe galt es, mit Hilfe der&lt;br /&gt;
geographischen Koordinaten folgendes zu berechnen: „Wie weit ist Betzdorf von Paris, dem Zielpunkt unseres Krieges&lt;br /&gt;
im Westen, entfernt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bereits erwähnten Aufsätze im Fach Deutsch vermitteln einen unmittelbaren Eindruck vom sogenannten Augusterlebnis.&lt;br /&gt;
Geradezu verzweifelt erzählen die Abiturienten von ihrem Bemühen, rechtzeitig Soldat zu werden an die Front zu&lt;br /&gt;
kommen – bevor „unser alter Erbfeind, der Franzose geschlagen wird“.(10) Offensichtlich rechneten die Schüler mit einem&lt;br /&gt;
schnellen Sieg und befürchteten, daran keinen Anteil zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Aufsatz erzählt Wilhelm Röhrig unter anderem von seiner Heimreise nach Altenkirchen: „Als ich die Nachricht&lt;br /&gt;
von der Kriegserklärung hörte, packte ich so schnell wie möglich meine Koffer, um mit dem ersten Zug nach Hause&lt;br /&gt;
zu fahren. Die Züge waren überfüllt von Reisenden, die noch in ihre Heimat wollten, um dort in diesen ernsten Zeiten&lt;br /&gt;
zu leben. Infolge der stundenlangen Verzögerungen, die die Züge hatten, kam ich erst nachts um 2 Uhr nach Hause. Am&lt;br /&gt;
folgenden Tage wurde sofort der Landsturm einberufen. Ergreifend waren die Abschiedsszenen an dem Bahnhofe meines&lt;br /&gt;
Heimatstädtchens. Mancher Vater, der vorher im Kreise seiner Familie ruhige Tage erlebt hatte, mußte Abschied&lt;br /&gt;
nehmen von Weib und Kind, um einem ungewissen Schicksal entgegenzueilen. Die ungeheure Begeisterung machte ihm&lt;br /&gt;
jedoch den Abschied leichter. Unter den Klängen des Liedes: „Lieb' Vaterland[,] magst ruhig sein!“ fuhren die mutigen&lt;br /&gt;
Krieger in Feindesland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am folgende[n] Dienstag fuhr auch ich nach Koblenz, um mich freiwillig zu melden. An allen Stationen wurden wir von&lt;br /&gt;
begeisterten Menschenmengen mit „Hurrarufen“ begrüßt. In Koblenz selbst war der Andrang so groß, daß man kaum&lt;br /&gt;
noch einen Ausweg finden konnte. Ich fuhr mit 2 Freunden, die mich begleitet hatten von einer Kaserne zur anderen.&lt;br /&gt;
Nirgends konnten wir jedoch ankommen, da wir uns zu spät gemeldet hatten. Zu meinem größten Bedauern mußte ich&lt;br /&gt;
infolgedessen unverrichteter Sache wieder nach Hause zurück fahren und abwarten[,] bis der Jahrgang 1895 ausgemustert&lt;br /&gt;
wurde. Die Musterung fand nach einer Woche statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon um 7 Uhr morgends strömten von allen Dörfern die Wehrpflichtigen zusammen, die untersucht werden sollten,&lt;br /&gt;
für welche Truppengattungen sie tauglich wären. Hocherfreut war ich als mich der Major für felddienstfähig bei der Infanterie&lt;br /&gt;
erklärte. Höchstwahrscheinlich muß ich am kommenden Freitag nach Trier, wo ich 6 Wochen ausg[eb]ildet&lt;br /&gt;
werde; und dort dann auch an dem großen Weltkrieg teilnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl wird der Krieg viele blutige Opfer kosten; aber wenn wir bedenken, daß unsere Sache gerecht ist[,] und daß uns&lt;br /&gt;
der Krieg nur von Feinden aufgedrängt worden ist, dann können wir getrost auf eine siegreiche Zukunft hoffen.“(11)&lt;br /&gt;
Heinrich Beckmann war zum Zeitpunkt der Prüfungen bereits Soldat, und zwar im 5. Rheinischen Infanterie-Regiment&lt;br /&gt;
Nr. 65 in Köln. Er war für die Prüfungen beurlaubt worden und hoffte, danach endlich an die Front zu kommen. Anfangs&lt;br /&gt;
war auch Beckmanns Suche ebenso mühsam wie erfolglos gewesen: „Aber leider wurde mir überall, wo ich hinkam, der&lt;br /&gt;
Bescheid gegeben, daß keine Freiwilligen mehr angenommen werden könnten. Schweren Herzens zog ich dann von der&lt;br /&gt;
einen Kaserne zur anderen, immer mit der guten Hoffnung, hier jetzt angenommen zu werden. […] Am nächsten Morgen&lt;br /&gt;
in aller Frühe, die Sonne war noch nicht aufgegangen, da verließ ich Altenkirchen und wollte mein Glück mal in&lt;br /&gt;
Köln probieren. Hier war mir Fortuna endlich hold. Hier wurden noch Freiwillige angenommen. […] Nachmittags um&lt;br /&gt;
2 Uhr begann endlich die Untersuchung. Zu meiner größten Freude – aber es war ja selbstverständlich – wurde ich für&lt;br /&gt;
tauglich erklärt und angeommen. Am nächsten Morgen bekamen wir unseren Drillichanzug und die schweren Kommißstiefel,&lt;br /&gt;
und der Betrieb setzte sich langsam in Bewegung. In glühender Hitze mußten wir nun jeden Tag draußen auf der&lt;br /&gt;
Heide Felddienstübungen verrichten. Aber bis jetzt habe ich die Lust, Soldat zu sein, noch nicht verloren und werde es&lt;br /&gt;
auch nie. Es dauert mir nur zu lange, ehe wir mal […] aufs Feld kommen und dort das, was wir in der Kaserne gelernt&lt;br /&gt;
haben, auch praktisch zeigen zu können und den Franzosen den gemeinen Schuften – [...]“.(12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckmann kam – wie alle 16 Absolventen der Notreifeprüfung von 1914 – „aufs Feld“, also an die Front. Offensichtlich&lt;br /&gt;
bewährte er sich hier, denn obwohl er eigentlich noch nicht einmal volljährig war, stieg er bald zum Leutnant auf. Am 5.&lt;br /&gt;
Mai 1915, seinem 21. Geburtstag, befand er sich an der Westfront, vermutlich in der Nähe Verduns – es war der letzte&lt;br /&gt;
Tag seines jungen Lebens. Heinrich Beckmann ruht auf der Kriegsgräberstätte Troyon (Block 13, Grab 231).(13) Wilhelm&lt;br /&gt;
Röhrig überlebte den Weltkrieg und wohnte später in Frankfurt-Niederrad.(14) Mit Erich Menge, Walter Röhlich, Adolf&lt;br /&gt;
Schneider und Karl Basse starben aber noch vier weitere Klassenkameraden den sogenannten Heldentod fürs Vaterland.&lt;br /&gt;
Insgesamt 521 ehemalige Schüler des Realgymnasiums Betzdorf-Kirchen traten bis 1918 ins Heer ein, davon haben 500&lt;br /&gt;
„vor dem Feind gestanden“. Von diesen sind mindestens 136 gefallen.(15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)In den benachbarten Landkreisen gab es schon im späten 19. Jahrhundert Gymnasien (seit 1871 in Montabaur, seit&lt;br /&gt;
1874 in Dillenburg, seit 1877 als Gymnasium mit Realprogymnasium in Neuwied, seit 1882 als Realgymnasium in&lt;br /&gt;
Siegen und seit 1886 in Siegburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2)Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen, Schularchiv, Schüler-Karteikarten für Heinrich Beckmann und&lt;br /&gt;
Wilhelm Röhrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3) Jahresbericht über das Realgymnasium i. E. zu Betzdorf-Kirchen an der Sieg für das Schuljahr 1912-13, Betzdorf 1913,&lt;br /&gt;
S. 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4) Vgl. Hanns Göbel: 100 Jahre Abitur in Betzdorf, in: Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen (Hg.): Freiherrvom-&lt;br /&gt;
Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen. Chronik 2012-2013, Betzdorf 2014, S. 69-72, hier: S. 70.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5) Zentralblatt für die gesamte Unterrichtsverwaltung in Preußen. Hrsg. in dem Ministerium der geistlichen und&lt;br /&gt;
Unterrichts-Angelegenheiten. Jahrgang 1914, Berlin 1914, S. 496 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6) Jahresbericht über das Realgymnasium i. E. zu Betzdorf-Kirchen an der Sieg für das Schuljahr 1912-13, Betzdorf 1913,&lt;br /&gt;
S. 10; Festschrift zur Gedenkfeier des 25jährigen Bestehens am 23. und 24. Juli 1926. Realgymnasium des Kreises&lt;br /&gt;
Altenkirchen zu Betzdorf, Betzdorf 1926, S. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7) Festschrift zur Gedenkfeier des 25jährigen Bestehens am 23. und 24. Juli 1926. Realgymnasium des Kreises&lt;br /&gt;
Altenkirchen zu Betzdorf, Betzdorf 1926, S. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8) Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen, Schularchiv, Protokollbuch. 1. Mai 05-5. Okt 1918, S. 192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9) Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen, Schularchiv, Akten der Reifeprüfung 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10) Ebd., Aufsatz von Karl Basse (17.8.1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11) Ebd., Aufsatz von Wilhelm Röhrig (17.8.1914). Das Original enthält mehrere Veränderungen und Korrekturen, die zur&lt;br /&gt;
besseren Lesbarkeit weggelassen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12) Ebd., Aufsatz von Heinrich Beckmann (17.8.1914).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13) Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen, Schularchiv, beschriftete Fotografie Heinrich Beckmanns (siehe&lt;br /&gt;
Abb.); &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.denkmalprojekt.org/2008/troyon_kgs_wk1_fr/troyon_kgs_wk1_fr_b.htm (Stand: 29.4.2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14) Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Betzdorf-Kirchen, Schularchiv, Schüler-Karteikarte für Wilhelm Röhrig (rücks. Notiz,&lt;br /&gt;
1951); Gymnasium des Kreises Altenkirchen zu Betzdorf (Sieg). 1901-1951, o. O., o. J. (Betzdorf 1951), S. 57.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15)Festschrift zur Gedenkfeier des 25jährigen Bestehens am 23. und 24. Juli 1926. Realgymnasium des Kreises&lt;br /&gt;
Altenkirchen zu Betzdorf, Betzdorf 1926, S. 6.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schmidt</name></author>
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